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Begrüßung und Einführung
14:00 - 15:00 Hörsaal 2, Erdgeschoss Haus B
Begrüßung - Prof. Dr. Tilo Böhmann (Vizepräsident für Forschung der Universität Hamburg)
Einführung - Prof. Dr. Ursula Schröder (Wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg)
Vorstellung der Workshops - Prof. Dr. Tilo Böhmann (Vizepräsident für Forschung der Universität Hamburg) -
Workshops (1. Runde)
15:00 - 15:45 Uhr Seminarräume, 1.OG Haus B
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Workshop 1: Die Arbeit der universitären Kommissionen für Ethik in der sicherheitsrelevanten Forschung (KEF)
Prof. Dr. Jörn Behrens (ZKEF-Mitglied, Universität Hamburg) und Dr. Klaus Grosfeld (Alfred-Wegener-Institut)
In diesem Workshop wird es um die Formulierung von Erwartungen, die Information über die Rahmenbedingungen und den Erfahrungsaustausch über die konkrete Arbeit in den Kommissionen für Ethik in der sicherheitsrelevanten Forschung gehen. In einem kurzen Impuls wird Klaus Grosfeld, langjähriges Mitglied im Risk Assessment Committee (RAC) des Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, über Erfahrungen in der Beratung von Forschenden zu Risiken ihrer Arbeit berichten. In anschließenden interaktiven Formaten kann sich über die Erwartungen an und die Organisation der Kommissionsarbeit ausgetauscht werden.
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Workshop 2: Internationale Kooperationen sicher gestalten
Christoph Elineau (stellvertretender Leiter der Abteilung Internationales an der Universität Hamburg) und Dr. Nicole Elleuche (Geschäftsführerin, European XFEL)
Der Workshop gibt einen Überblick über die Rahmenbedingungen und die Herausforderungen für Compliance und due diligence in der internationalen Zusammenarbeit an der Universität Hamburg. Als ein im Wesentlichen bereits bestehender Prozess wird das so genannte vertiefte Prüfverfahren für internationale Kooperationen vorgestellt. Diskutiert wird dabei, wie bestehende Verfahren stärker miteinander vernetzt werden können, beispielsweise das vertiefte Prüfverfahren mit der Arbeit der Kommissionen für Ethik in der sicherheitsrelevanten Forschung.
In der zweiten Runde des Workshops wird Dr. Nicole Elleuche, Geschäftsführerin und Verwaltungsdirektorin am European XFEL, Prozesse und Verfahren an ihrer Forschungseinrichtung beleuchten.
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Workshop 3: Außenwirtschaft und Exportkontrolle
Dr. Fabienne Boulanger (Rechtsanwältin und Director des Geschäftsbereichs Zoll bei RSM Ebner Stolz)
Die Mitglieder der Universität Hamburg kooperieren in verschiedensten Kontexten mit internationalen Forschenden und Institutionen. Sie nehmen damit am Außenwirtschaftsverkehr teil, der den Regeln des Zoll- und Exportkontrollrechts unterliegt. Der Workshop beschäftigt sich mit den aktuellen Rechtsgrundlagen und praktischen Herausforderungen rund um das Thema Außenwirtschaft und Exportkontrolle im Wissenschaftskontext.
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Workshop 4: Dual-Use
Dr. Ulrich Kühn (Forschungsbereichsleiter Rüstungskontrolle und neue Technologien amd Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg), Dr. Jessica Tiedke (Leiterin des Referats für Forschung und Internationalisierung an der HafenCity Universität) und Marie Franca Wredenhagen (Referentin des Direktoriums am DESY)
Polykrise, Zeitenwende, Sondervermögen – seit einigen Jahren bestimmen wieder Sicherheits- und Verteidigungsthemen den Diskurs in Deutschland. Das wirkt sich auch auf die Forschung aus. Denn sicherheitsrelevante Forschung, vor allem im Dual-Use-Bereich, erfordert besondere Achtsamkeit und Regeln. Was ist Dual-Use? Was gilt es zu wissen und zu beachten? Angereichert durch Erfahrungsberichte der HafenCity Universität und des DESY diskutiert dieser Workshop Dual-Use-Forschung in Hamburg.
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Pause
15:45 - 16:00 Uhr, Foyer
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Workshops (2. Runde analog zu oben)
16:00 - 16:45 Uhr Seminarräume, 1. OG Haus B
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Workshop 1: Die Arbeit der universitären Kommissionen für Ethik in der sicherheitsrelevanten Forschung (KEF)
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Workshop 2: Internationale Kooperationen sicher gestalten
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Workshop 3: Außenwirtschaft und Exportkontrolle
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Workshop 4: Dual-Use
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Get-together
16:45 - 17:30 Uhr Foyer, EG Haus B
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Hochschulöffentliche Podiumsdiskussion: Wissenschaftsfreiheit und Forschungssicherheit – komplementär oder konfliktionär?
17:30 - 19:00 Uhr Hörsaal 2, EG Haus B
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Begrüßung und kurze Einführung
Prof. Dr. Tilo Böhmann (Vizepräsident für Forschung der Universität Hamburg)
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Diskussion
Moderation: Prof. Dr. Jörn Behrens (Professor für Numerische Methoden in den Geowissenschaften an der Universität Hamburg und Mitglied in der Zentralen Kommission für Ethik in der sicherheitsrelevanten Forschung)
Die Podiumsdiskussion behandelt Fragen der Wissenssicherheit vor dem Hintergrund einer sich stetig verändernden politischen Weltlage bei gleichzeitig beschleunigter technologischer Entwicklung. Es wird thematisiert, welche Verantwortung aus der Wissenschaftsfreiheit erwächst und wie auf potentielle Gefährdungen sowohl der Wissenschaftsfreiheit als auch der gesellschaftlichen Freiheit durch wissenschaftliche Tätigkeit reagiert werden kann. Dabei werden folgende Fragen erörtert: Müssen internationale Kooperationen generell neu bewertet werden? Wie können Forschungsergebnisse vor Missbrauch geschützt werden? Sollten wir die eigene Forschungstätigkeit kritischer betrachten und auf ihre Konsequenzen prüfen, oder schränkt das die Innovationskraft ein? Welche individuellen, strukturellen und institutionellen Maßnahmen sollen umgesetzt werden? Wie sehen Erfahrungen in anderen Institutionen zu diesem Themenkomplex aus?
Es ist uns eine Freude, fünf ausgewiesene Expert:innen für diese Podiumsdiskussion gewonnen zu haben:
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Dr. Nicole Elleuche (Geschäftsführerin und Verwaltungsdirektorin des European XFEL)
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Dr. Klaus Grosfeld (Geophysiker und Klimaforscher am Alfred-Wegener-Institut (AWI), Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven und Mitglied des dortigen Risk Assessment Committee)
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Prof. Dr. Philip J. W. Moll (Direktor am Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie)
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Prof. Dr. Ursula Schröder (Wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg und Mitautorin eines gerade erschienenen Positionspapiers des Wissenschaftsrats zur Thematik)
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Prof. Dr. Hans-Heinrich Trute (Fakultät für Rechtswissenschaft, Hauptautor des Codex zur Wissenschaftsfreiheit der Universität Hamburg)
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Fragen aus dem Plenum
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