Conveners
AK 4.1: Soziale Netzwerke im Sportunterricht
- Rüdiger Heim (Universität Heidelberg)
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Rüdiger Heim (Universität Heidelberg)09/06/2023, 15:002b| Beitrag im Arbeitskreis
Der Beitrag soll den Ansatz der Sozialen Netzwerkanalyse im Sinne einer Einführung in den AK vorstellen und seine vielfältigen Potenziale in theoretischer wie methodischer Hinsicht skizzieren.
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Gegenüber dem bisher in der Unterrichts- und sportpädagogischen Forschung dominierenden attributbasierten Ansatz fokussieren netzwerkanalytische Zugänge direkt die sozialen Peerbeziehungen, indem... -
Jennifer Schmitz (HU Berlin)09/06/2023, 15:202b| Beitrag im Arbeitskreis
Das Handeln und soziale Interaktionen von Schüler*innen sind in institutionellen Zusammenhängen stets in einen unterrichtlichtsspezifischen und einen sozial-peerkulturellen Kontext eingebettet, die wechselseitig miteinander verflochten sind (Breidenstein, 2021). Insbesondere der Sportunterricht offeriert durch seine fachli-chen und räumlichen Spezifika vielfältige bewegungsbezogene...
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35. Zur Dualität von sozialen Netzwerken und individuellen Schüler*innenmerkmalen im SportunterrichtAnnabell Schüßler (Institut für Sport und Sportwissenschaft Universität Heidelberg, AB Sport und Erziehung)09/06/2023, 15:402b| Beitrag im Arbeitskreis
Peernetzwerke wurden in der Vergangenheit vornehmlich fachunspezifisch, also ohne Berücksichtigung der Besonderheiten einzelner Fachkulturen, untersucht. Vor dem Hintergrund bisheriger Forschungsarbeiten zu sozialen Netzwerken in der Schule (z.B. McFarland et al., 2014) stellt sich die Frage, inwieweit typische Unterrichtsszenarien im Sportunterricht die Art der Beziehungsbildung beeinflussen...
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Cornelius Holler (Uni Heidelberg, Institut für Sport und Sportwissenschaft)09/06/2023, 16:002b| Beitrag im Arbeitskreis
Die sportliche Leistungsfähigkeit im Schulsport spielt eine wichtige Rolle für die soziale Eingebundenheit in fachspezifischen Peerbeziehungen sowie für Anerkennungs- und Missachtungsprozesse in der Sporthalle (Grimminger, 2012). Hierbei kommt der Bewertung der Leistungsfähigkeit der Mitschüler:innen insbesondere im Vergleich zur eigenen Leistungsfähigkeit besondere Bedeutung zu. So gründen...
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Jan Sohnsmeyer (Universität Heidelberg), Julius Haag (Universität Heidelberg)09/06/2023, 16:202b| Beitrag im Arbeitskreis
Die Person-Gegenstands-Theorie differenziert das individuelle Interesse als zeit- und situationsübergreifende Tendenz einer Person, sich wiederholt mit einem Gegenstand auseinanderzusetzen und das aktuelle Interesse, welches den psychologischen Zustand einer Person während einer zeit- und situationsspezifischen Interessenhandlung bezeichnet. (Krapp, 2018). Im Lehr-Lern-Geschehen fungiert...
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Rüdiger Heim (Universität Heidelberg)2a| Arbeitskreis (Beschreibung)
Peerbeziehungen in Schule und Unterricht werden nicht nur in normativ pädagogischer Hinsicht große Bedeutung beigemessen, sondern sie gelten auch als wichtige Faktoren für schulische Leistungen, selbstbezogene Einschätzungen sowie die Lern- oder Leistungsmotivation (z.B. Wentzel et al. 2021; Weyns et al. 2018; Preckel et al. 2013). Bisher wurden Peerbeziehungen in der Unterrichts- wie der...
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